Journal · Neu in der Stadt

Neu in Zürich oder Zug? Wie Frauen Anschluss finden


Der neue Job hat Sie in die Schweiz geführt, die Wohnung mit Seesicht ist bezogen – und dann kommen die Abende und Wochenenden. Viele Zugezogene erleben: Die Schweiz ist herzlich, aber Freundschaften entstehen oft langsamer, als man es von zu Hause kennt. Das ist kein Grund zur Sorge, nur zur Geduld. Hier ein paar Wege, die sich bewährt haben.

Einem Verein beitreten

In der Schweiz spielt sich viel gesellschaftliches Leben in Vereinen ab – vom Chor über den Ruderclub bis zum Wanderverein. Wer regelmässig dabei ist, gehört bald dazu. Das ist oft der schnellste Weg zu echten Kontakten.

Kurse, See und Berge

  • Kurse – vom Kochen über Sprachen bis Schweizerdeutsch für Anfängerinnen – bringen Menschen mit gleichen Interessen zusammen.
  • Im Sommer die Seebäder, im Winter die Skigebiete: Wer draussen ist, kommt leichter ins Gespräch.
  • Internationale Netzwerke wie InterNations oder Expat-Gruppen in Zürich und Zug, wenn Sie aus dem Ausland kommen.

Ein Konzert-Abo

Ob Tonhalle, Opernhaus oder KKL: Mit einem Abonnement sitzen Sie immer wieder neben denselben Menschen. Aus einem Gruss in der Pause wird ein Gespräch – und manchmal mehr.

Geduld – und eine Brücke für den Anfang

Damit die erste Zeit trotzdem nicht einsam wird, gibt es eine diskrete Brücke: einen Begleiter, der Ihnen die Gegend zeigt und Sie an Anlässe begleitet, solange der eigene Kreis noch wächst. Genau das bietet der Freizeitmann – rein gesellschaftlich, auf Deutsch oder Englisch. Mehr dazu auf den Seiten für Zürich und Zug.

Willkommen in der Schweiz – Sie müssen sie nicht allein entdecken.